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SUMMARY:Anschlag auf die Synagoge in Halle am 9. Oktober 2019 - Gedenkveranstaltung
DESCRIPTION:Seit dem Anschlag im vergangenen Jahr am 9. Oktober auf die zum Gottesdienst in der Synagoge versammelte jüdische Gemeinde gibt es offenbar in Halle mehr judenfeindliche Vorfälle. Wie der Bundesverband der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus mitteilte\, sind seit Ende April mehrere\, zum Teil massive antisemitische Taten dokumentiert. Aus einer „Solidaritätswelle“\, von der Vertreter der jüdischen Gemeinden aus Sachsen-Anhalt nach dem Anschlag berichtet hatten\, habe sich in der Stadt „eine rechtsextreme Dynamik antisemitischer Vorfälle“ entwickelt. \nDeshalb möchten wir Sie auf unsere wichtige Veranstaltung im Gedenken an den Anschlag vor einem Jahr hinweisen – und vor allem herzlich dazu einladen: \n„Der Anschlag am 9. Oktober 2019 auf die Synagoge in Halle – Ausdruck eines wachsenden israelbezogenen Antisemitismus in unserer Gesellschaft?“ \nDiese und andere Fragestellungen wird der Politikwissenschaftler und Programmdirektor des Mideast Freedom Forum in Berlin\, Jörg Rensmann\, in seinem Vortrag erläutern und über Funktion und Wirkungsweise eines beständigen\, gefährlichen Ressentiments aufklären. \nWir würden uns sehr freuen\, wenn diese Einladung viele Hallenser erreicht. Leiten Sie bitte diese Einladung weiter in Ihren Freundeskreis\, Verein\, Gemeinde…. \nDas Rektorat der MLU hat uns freundlicherweise dafür den großen Hörsaal  auf dem Universitätsplatz zur Verfügung gestellt und zugesagt\, ggf. noch weitere Hörsäle entsprechend der Abstandsregelungen hinzuzuschalten. \nDeshalb benötigen wir aber von allen interessierten TeilnehmerInnen an dieser Veranstaltung eine namentliche Anmeldung bis zum 28. September an: Haupt-Halle@t-online.de \n 
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SUMMARY:Israel Tag 2019
DESCRIPTION:Am 14.5.1948 wurde nach dem „Teilungsbeschluss“ der UNO vom 29.11.1947 der Staat Israel gegründet. Wie in vielen anderen Städten in Deutschland wollen wir auch in Halle mit verschiedenen Veranstaltung daran erinnern\, wie es zu dieser Staatsgründung kam und vor welchen Herausforderungen die Menschen in Israel und den palästinensischen Gebieten seitdem stehen. \n  \nWir zeigen noch einmal die Ausstellung\nDIE GESCHICHTE  ISRAELS \nvom 12. – 25. Mai 2019 \nim Foyer des Krankenhauses  St. Elisabeth und St. Barbara \n  \nVeranstaltungen zum Israeltag 2019 in Halle\nDienstag 14. Mai 2019 \n19 Uhr Georgenkirche  (am Glauchaer Platz) \nVortrag und Diskussion: \n„Was geht uns (Christen und Nichtchristen) der Staat Israel an?“ \n  \nMittwoch\, 15. Mai 2019\n19 Uhr Kapelle des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara \n„LIFEGATE –  gemeinsam Brücken zum Leben bauen“ \n  \nSonnabend\, 25. Mai 2019\n16 Uhr  Foyer des Elisabethkrankenhauses \n„Und wie geht es weiter im Nahen Osten?“ \nAbschlussveranstaltung zur Ausstellung am Vorabend der Europawahl
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SUMMARY:Israel - Einwanderungsland und multikulturelle Gesellschaft
DESCRIPTION:Am 9. November 2018 erinnern wie uns an die Pogromnacht 1938: Die Zerstörung der Synagogen in Deutschland – und auch der in Halle! – und die Verhaftung jüdischer Bürger und ehemaliger Freunde und Nachbarn fanden unter dem Beifall der großen Öffentlichkeit statt. Einigen gelang es\, nach Israel auszuwandern. \nVor diesem Hintergrund ist es unser Anliegen auch weiterhin\, angesichts der wieder zunehmenden bösen Argumentationen mit alten antisemitischen und antijüdischen Vorurteilen bis hin zu Ablehnung des Existenzrechtes des Staates Israel\, zu einer sachlichen Diskussion anzuregen. \nDer in Baden-Württemberg geborene Oliver Vrankovic lebt seit über 20 Jahren in Israel\, arbeitet seit 2010 als Pflegehelfer im „Elternheim Pinkhas Rozen“\, einem Altenheim der Vereinigung der Israelis mitteleuropäischer Herkunft\, und seit 2017 an der „Wiener Library“\, dem größten Holocaust-Archiv der Welt. \nIn seinem Vortrag macht er deutlich\, wie in Israel auf engstem Raum westliche und orientalische Denk- und Verhaltensweisen\, unterschiedliche Religionen\, Einstellungen und Meinungen aufeinander treffen. Die Identitätsfrage beschäftigt das Land mehr als jede andere Frage und ist in jeden Konflikt verwoben. Die multikulturelle und multiethnische Vielfalt macht es unmöglich  d e n  Israeli zu bestimmen. Mit seiner pluralistischen Gesellschaft ist Israel das Gegenteil jeder Projektion einer homogenen Gesellschaft. \nDer Vortrag verbindet die Erfahrungen des Referenten\, die er an Orten gesammelt hat\, an denen kein Israel-Korrespondent zu finden ist\, mit der Geschichte des Einwandererstaates.
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